Kletterurlaub im Hotel Alpenblick

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Via Ferrata Ettore Bovero

Col Rosà, 2166 m
Ampezzaner Dolomiten

  • Technische Schwierigkeit am Klettersteig: schwierig
  • Gesamtbewertung der Tour: mittlere Komplexität
  • Detailstrecken am Klettersteig: 65 % Stahlseil und Eisenbügel, 5 % leichte Kletterei, 30 % Steig
  • Zeit insgesamt: ca. 4 Stunden
  • Auf- und Abstieg jeweils: 500 Hm
  • Zustiegszeit: zum ersten Steig ca. ¾ Stunde, vom ersten zum zweiten Steig Ca. 1 Stunde
  • Zeit am Klettersteig: jeweils maximal ½ Stunde
  • Abstiegszeit: Vom ersten Steig zurück zum Ausgangspunkt ca. 35 Minuten, vom zweiten Steig zum Ausgangspunkt ca. 1 ½ Stunden
  • Ausrichtung: verschieden
  • Kartenmaterial: TABACCO, Blatt 03, Cortina d’Ampezzo

Schwierigkeit und allgemeine Informationen:
Abwechslungsreicher, in kurzen Teilstücken sehr steiler und auch ausgesetzter Anstieg in durchwegs gutem Fels. Oft dünnes Stahlseil mit langen Abständen zwischen den einzelnen Verankerungspunkten. Eisenbügel entschärfen die letzten Steilstufen kurz unterhalb des Gipfels. Die Freikletterstellen am Zustieg verlangen absolute Trittsicherheit; auch gibt es am Klettersteig selbst ein paar sehr luftige, ungesicherte Passagen.

Anfahrt und Ausgangspunkt:
Von Toblach im Pustertal durch das Höhlensteintal nach Fiames, kurz vor Cortina; oder von Cortina Richtung Toblach bis nach Fiames. Zum Camping Olympia, (großes Hinweisschild) ca. 4 km nördlich des Ortsausganges Cortina, oder von Toblach kommend knapp 1 km nach dem Albergo Fiames rechter Hand. Begrenzte Parkmöglichkeit beim Eingang zum Campingplatz.

Zustieg:
Der Klettersteig ist direkt am Campingplatz (1283 m) ausgeschildert. Man geht auf der Forststraße bis zur ersten Weggabelung, biegt dort links ab (Beschilderung) und wandert auf dem Weg Nr. 408 angenehm zum Passo Posporcora (Hinweistafel Klettersteig). Nun steil und zum Teil über Felsstufen (leichte Kletterei) zum Einstieg.

Routen-Info:
Langer, aber angenehmer Zustieg, der ab dem Passo Posporcora (1711 m) steil und anspruchsvoll wird (kurze Kletterstellen im I. Grad). Der Abstieg ist ebenfalls lang und zum Teil steil; besonders am Gipfelplateau ist auf die Steinmännchen sowie auf die roten Markierungen zu achten (strikt die nördliche Richtung einhalten und nicht den Steigspuren nach Westen folgen!). Der Klettersteig selbst ist verhältnismäßig kurz, jedoch sehr schön zu begehen.

Charakteristik und technische Details:
Verhältnismäßig kurzer, aber nicht zu unterschätzender Klettersteig mit einigen Steilpassagen in durchwegs gutem und griffigem Fels (Klettererfahrung von Vorteil!). Bis auf kurze Abschnitte ausschließlich Stahlseilsicherung, die jedoch genügend ist, da immer ausgezeichnete Tritte und Griffe vorhanden sind. Zum Teil recht ausgesetzte Wegführung direkt am Grat. Langer Zu- und Abstieg!

Abstieg:
Achtung am Gipfelplateau! Ein Einfädeln in den falschen Abstieg ist hier leicht möglich (nicht den Steigspuren Richtung Westen folgen!). Der Abstieg ist rot markiert (Nr. 447) und verläuft vom Gipfel in nördliche Richtung (am Start auf die Steinmännchen achten!).

 

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