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Aktiv Erlebnisse

Wanderung auf den Arzalpenkopf

fernab von Trubel und Tourismus

Wunderschöne Wanderung auf den Arzalpenkopf hoch über dem Kreuzbergpass
Hoch über dem Kreuzbergpass erhebt sich im Südwesten der Arzalpenkopf. Er ist der östliche Ausläufer der Sextner Sonnenuhr. Obwohl er von Nordosten steil aufragt, kann man ihn von Westen und Süden her relativ leicht besteigen. Der Arzalpenkopf gehört nicht zu den großen Gipfeln der Sextner Dolomiten. Trotzdem lohnt sich die Tour, wegen der landschaftlichen Schönheit und der vielfältigen Alpenflora. Dadurch, dass der Arzalpenkopf im Schatten seiner großen Brüder Rotwand, Zwölfer, Drei Zinnen usw. steht, wird er als Wanderziel nur wenig ausgesucht und man genießt eine herrliche Ruhe.

Höhenunterschied: Kreuzbergpass – Gipfel 740 m
Gehzeit: Kreuzbergpass – Gipfel 2,5 - 3 Stunden
Abstieg: über Rifugio Sala (nicht mehr geöffnet) oder Bertihütte und Schussriedl wieder zum Kreuzbergpass) 2 – 2,5 Stunden

Start vom Hotel Alpenblick mit dem PKW oder mit dem öffentlichen Bus auf den Kreuzbergpass. Von Moos kommend geht etwa 100 m vor dem Hotel der Weg rechts ab. An der Grenze zwischen Wiesen und Wald folgen wir der Markierung 15a. Durch den lichten Wald führt uns der mäßig breite Fahrweg auf eine Anhöhe, verengt sich zum Wandersteig und bringt uns zwischen Felsklötzen, Sträuchern und Grasmatten in mäßiger Steigung höher. Den Arzalpenkopf haben wir immer wieder im Blickfeld.

Oberhalb der Waldgrenze kommen wir zu einer Weggabelung. Rechts geht es zu den Rotwandwiesen, links zur Bertihütte. Wir aber, steigen gerade aus auf dem steileren Bergpfad aufwärts (Wegmarkierung rote Punkte).


Unser nächstes Etappenziel ist der Arzalpensattel (2.290 m).
Dorthin führt ein steiniger Gebirgssteig der sich mittelsteil bis steil in vielen Serpentinen durch Grasflecken und Geröll schlängelt.
Nach einer Weile Aufstieg sind Trittsicherheit und etwas Bergerfahrung gefragt.

Auf dem Arzalpensattel angekommen öffnet sich der Blick auf Cima Bagni, auf die Hochbrunnerschneide und auf die um einiges tiefer liegende Bertihütte. Auf der ganzen Strecke trifft man immer wieder auf Stellungen und Reste des 1. Weltkrieges.

Weiter geht’s im leichten Auf und Ab zur Überquerung der Südhänge des Arzalpenkopfes. Hier blüht auch wunderschön das Edelweiß.
In mittelmäßiger Steigung geht’s über Grasflächen und leicht schroffigem Gelände zum höchsten Punkt, zum Gipfelkreuz.

Das Ziel ist erreicht! Wer nicht den gleichen Weg zurück gehen will, wandert etwa 100 Höhenmeter unter dem Gipfel nach Osten, Richtung Bertihütte. An der aufgelassenen Salahütte vorbei geht es durch eine steile Schlucht im Zickzack abwärts. Nach einer leicht steigenden Querung der Hänge, hoch über dem Val Grande, erreicht man den Schussriedl und steigt von dort zum Kreuzbergpass ab.
 
 
 
 
 

 
 
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