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Aktiv Erlebnisse

Durch das Innerfeldtal über das Wildgrabenjoch zu den Drei Zinnen

Wunderschöne Wanderung ...

zum weltberühmten Dreigestirn in den Dolomiten
Fahrt (10 Minuten) in Richtung Innichen zur Abzweigung Innerfeldtal. Vom Parkplatz Antonius Stein 1.520 m (Auffahrt mit dem eigenen Pkw bis 9 Uhr gestattet; von 9 - 18 Uhr nur mit ständig verkehrendem Shuttle möglich) wandert man in 25 - 30 Minuten zur Dreischusterhütte am Fuße der imposanten Dreischusterspitze 3.145 m. Von dort geht es auf dem bequemen Wanderweg in geringer Steigung zum Talschluss des Innerfeldtales, wo man nach rechts abzweigt und dem Hinweisschild "Wildgrabenjoch" folgt. Durch den lichten Lärchenwald und zwischen Latschenkiefern schlängelt sich der Steig (Nr.10) mittelsteil zum Schwarzboden und von dort in zum Teil steilem Anstieg die lange Schutthalde hoch zum Wildgrabenjoch auf 2.288 m. Die „Scharte“ am Wildgrabenjoch gibt nun erstmals den Blick auf die markante Silhouette der weltberühmten Drei Zinnen frei. Gegen Süden hin öffnet sich ein uriger, wilder Graben, der in das Rienztal mündet, daher der Name Wildgrabenjoch. Sie stehen nun vor dem Schwalbenkofel (Croda die Rondoi), hoch über dem Innerfeldtal und am Fuße des Schwabenalpenkopfs.

Nun steht ein kurzer und problemloser Klettersteig (Steig Nr. 11) bevor. Der größte Teil des circa 10 Minuten langen Klettersteiges mit Drahtseil befindet sich zwischen Felswänden in einer Rinne, sodass der Bergsteiger, recht sicher vor einem tiefen Fall, nach oben kraxeln kann.
Wenn die kurze Kletterpassage geschafft ist, schlängelt sich ein felsiger Steig in Richtung Drei Zinnen. Den Blick immer wieder nach rechts zu den imposanten Drei Zinnen gerichtet, wandert man entlang des Schwabenalpenkopfes (2.687 m, ital.: Torre die Scarperi) zum höchsten Punkt der Bergtour auf fast 2.500 m hinauf.

Unter Ihnen liegt nun der Rienzboden; rechts der Drei Zinnen streckt sich der nicht minder bekannte Monte Cristallo in 3.221 m luftige Höhen. Den Drei Zinnen gegenüberstehend sieht man nun auf linker Seite bereits die Dreizinnenhütte.
Über eine Mulde, d.h. zuerst über einen schottrigen Steig hinunter und dann auf der anderen Seite über einen felsigen Steig hinauf, steigt man zu einem kleinen Felsplateau auf, welches nun überquert werden muss. Nun werden Sie von Stollen in den Felsen, Zeugen des ersten Weltkrieges, überrascht. Abermals etwas hinunter, in einem Bogen um einen Felsbauch herum und schon stehen Sie vor der Drei-Zinnen-Hütte.
 
 
 
 
 

 
 
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