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Dolomites.Life.Hotel
 

Berg-Erlebnis Skitouren

in den Sextner Dolomiten

 
Skitouren finden immer mehr Anhänger - verständlich, wenn man die Sextner Dolomiten mit seiner alpinen Winterlandschaft sieht. Durch die einsame, tief verschneite Bergwelt aufsteigen. Die Ruhe und Einsamkeit genießen, weit weg von Hektik und Stress. Und als Belohnung eine Abfahrt durch unberührten

Zu Ihrer Sicherheit: Hinweise für Skitouren
Eine gute Kondition, skifahrerisches Können, passende Ausrüstung und Kenntnisse über Wetter- und Schneeverhältnisse in den Bergen gehören zu den Grundvoraussetzungen dieses Sports. Damit ausgestattet steht dem Start auf einem der Gipfel des Hochpustertals nichts mehr im Wege. Bei den Alpinschulen des Hochpustertals erhalten Sie genaue Informationen bezgl. Skitouren.


Vorschläge Skitouren


Unterebenkofel - Hochebenkofel (2.581 m bzw. 2.905 m)
Schwere Tour vom Innerfeldtal aus zum Unterebenkofel. Für Geübte bietet sich der Hochebenkofel an, der in ca.1 Stunde vom Unterebenkofel aus erreicht werden kann.
Höhenunterschied: 1.247 m bzw. 1.571 m
Aufstiegszeit: 5 bzw. 6 Std.

Sextner Stein (2.539 m)

Mittelschwere Tour vom Fischleintal aus mit herrlichem Blick auf die Drei Zinnen.
Höhenunterschied: 1.000 m
Aufstiegszeit: 4 Std.

Weitere Skitouren-Vorschläge als Download

Bergführer
Genaue Informationen über Schneeschuhwanderungen und Skitouren sowie über die Schnee- und Lawinenlage erhalten Sie bei den Berg- und Wanderführern:

• Alpinschule Sexten – Drei Zinnen
Tel. +39 0474 710 375 // Handy +39 348 4449254 //
Mail info@alpinschule-dreizinnen.com // Fax. +39 0474 712 484
Web www.alpinschule-dreizinnen.com
Dolomitenstraße 45, 39030 Sexten
Öffnungszeiten: Sommer: täglich von 17.00 – 19.00 Uhr // Winter: täglich von 17.00 – 18.00 Uhr

• Christoph Hainz
Tel. +39 0474 548 433 // Handy +39 348 4509282
Mail info@christoph-hainz.com
Web www.christoph-hainz.com
Walchhorn 13A, 39031 Reischach

• Stauder Kurt
Handy +39 347 0717406
Mail kurt.stauder@aon.at
Web www.facebook.com/bergkultur
Kurze-Wand-Straße 16, 39034 Toblach

Lawinen – Lagebericht
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hochebenkofel (2.905 m)
 
 

Hochebenkofel (2.905 m)

Schöner mächtiger Skigipfel zwischen Höhlensteintal und Sexten 
 
Höhenunterschied 1396 m
Ausrichtung N/O/S
Schwierigkeit ***
Aufstiegszeit 4,5 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Innerfeldtal, 1509 m 
 
Aufstieg:

Mit geringem Höhengewinn geht man über den Weg (Rodelbahn) zur Dreischusterhütte (auch im Winter geöffnet), 1626 m, und weiter über flache Böden taleinwärts (Loipen). Bei der Talgabelung am Fuß des Morgenkopf biegt man recht ab, Richtung Westen, und steigt in wechselnder Steilheit das lange Hangenalptal hinauf. Unterhalb der Lückelescharte geht es weiter in Richtung Norden zu einer Steilstufe, bei der man die günstigste Stelle zum Aufstieg ermitteln muss (oft wenig Schnee). Über diese steigt man in einigen anspruchsvollen Spitzkehren hinauf auf die weite Hochfläche und genau nach Norden zum eigentlichen Gipfel. 
 
Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte von "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Sextner Stein (2.539 m)
 
 

Sextner Stein (2.539 m)

Gipfel in großartiger Umgebung, gegenüber den Nordwänden der Drei Zinnen


Höhenunterschied 1085 m
Ausrichtung N/O
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 3,5 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Fischleintal, 1454 m 
 
 
Aufstieg:
Mit geringem Höhengewinn geht man über den Weg (Loipe) zur Talschlusshütte, 1526 m. Dort biegt man rechts ab und steigt in Richtung Westen durch das Altensteintal zu den weiten Böden der Bödenalpe auf. Der im Ersten Weltkrieg heiß umkämpfte Toblinger Knoten und der Sextnerstein stehen nun gerade voraus. Weiter geht’s zuerst flach und später über mittelsteile Hänge hinauf in die Einsattelung zwischen dem auffallenden Felsturm des Toblinger Knotens und dem Sextnerstein. Zum Schluss steigt man unschwierig über den luftig wirkenden Nord-Rücken zum höchsten Punkt. Der Blick auf Paternkofel und die Nordwände der Zinnen ist überwältigen.


Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte von "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011

 
 
Drei-Zinnen-Überschreitung
 
 

Drei-Zinnen-Überschreitung

Landschaftlich einzigartige Skidurchquerung

Höhenunterschied ca. 800 m
Ausrichtung alle Expositionen, Hauptabfahrt N/O
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 3,5 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Lago d’Antorno Hütte


Anfahrt:
Für diese Überschreitung werden 2 Fahrzeuge benötigt (Start und Ziel verschieden). An und Rückfahrt können aber ab und nach Toblach auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unternommen werden. Von Toblach Richtung Cortina d’Ampezzo bis Schluderbach, dort links abzweigen nach Misurina. Kurz vor dem See nach links abzweigen in Richtung Mautstraße Drei Zinnen und weiter fahren bis zur Lago d’Antorno Hütte.


Aufstieg:
Vom Parkplatz geht man über die nicht geräumte Fahrstraße in Richtung Auronzo Hütte bis zur Mautstelle. Von dort entweder über die präparierte Fahrstraße oder über den Sommerweg (bei der Mautstelle rechts der Markierung Nr. 101 folgen) aufsteigen zur Auronzo Hütte. Nun folgt eine lange flache Querung unter den Südwänden der Drei Zinnen entlang mit anschließendem kurzem Aufstieg zum Paternsattel. Von dort fährt man in Richtung Norden kurz ab bis zum Rienzboden unterhalb der Drei Zinnen Hütte. Mit einem Anstieg von ca. 150 Höhenmetern wird die Drei Zinnen Hütte erreicht.


Abfahrt:
Von der Drei Zinnen Hütte durch das Altensteintal ins Fischleintal in Sexten.
Siehe Tour Nr. 37 Sextnerstein.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Dürrenstein (2.839 m)
 
 

Dürrenstein (2.839 m)

Von Norden ein Felsklotz, von Süden eine bekannte und beliebte Skitour


Höhenunterschied 848 m
Ausrichtung S
Schwierigkeit **/***
Aufstiegszeit 3 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Plätzwiese, 1991 m


Anfahrt:
Im Pustertal biegt man zwischen Welsberg und Niederdorf in das Pragser Tal ein und erreicht, vorbei am Gasthof Brückele, über eine zumeist gut geräumte Bergstraße die Plätzwiese. Nach stärkeren Schneefällen sind Schneeketten erforderlich.


Aufstieg:
Vom Berggasthof Plätzwiese biegt man für etwa 1,5 km nach Osten ab und spurt dann in Grundrichtung Norden hinauf zur Baumgrenze. Man kann allerdings auch schon vom Parkplatz nach schräg links über eine Wiese in das flache Tal aufsteigen. Über die gewaltige Südflanke gibt es bei guter Sicht keine Orientierungsschwierigkeiten, sonst kann die Orientierung unter Umständen heikel sein. Nach einem Latschenhang steigt man aus einer steilen Mulde nach schräg links knapp unter dem Grat zum Vorgipfel. Über eine Scharte und einen Gratrücken geht’s dann zu Fuß in wenigen Minuten zum Gipfel.


Abfahrt:
wie Aufstieg. Doch ermöglicht die riesige Südflanke auch verschiedene Varianten.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
Foto: Tourismusverband Hochpustertal / N. Eisele-Hein
 
 
Forcella Col di Mezzo (2.254 m)
 
 

Forcella Col di Mezzo (2.254 m)

Wenig bekannte Variante im Bereich der Drei Zinnen 
 
Höhenunterschied ca. 650 m
Ausrichtung alle Expositionen, Hauptabfahrt N/O
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 2,5 - 3 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Lago d’Antorno Hütte 
 
Anfahrt:
Von Toblach Richtung Cortina d’Ampezzo bis Schluderbach, links abzweigen nach Misurina. Kurz vor dem See nach lins abzweigen Richtung Mautstraße Drei Zinnen und weiterfahren bis zur Lago d’Antorno Hütte. 
 
Aufstieg:
Vom Parkplatz geht man über die nicht geräumte Fahrstraße in Richtung Auronzo Hütte bis zum Mauthäuschen. Von dort entweder über die präparierte Fahrstraße oder über den Sommerweg (bei der Mautstelle rechts der Markierung Nr. 101 folgen) aufsteigen zur Auronzo Hütte. Von dort nach links, in nordwestlicher Richtung, am besten immer dem Sommerweg folgend, unter den Südabstürzen der Drei Zinnen in die Forcella Col di Mezzo. Jetzt noch die letzten 150 Meter aufsteigen auf den nahen Gipfel. 
 
Abfahrt:
Direkt durch die Rinne zurück auf die Aufstiegsspur.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Golfen (2.493 m)
 
 

Golfen (2.493 m)

Vielbegangene, einfache Skitour, die auch nach größeren Neuschneefällen bald begangen werden kann


Höhenunterschied 850 m
Ausrichtung SW
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 2,5 - 3 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Kurterhof, 1650 m


Anfahrt:
Von Toblach nach Wahlen und weiter in Richtung Silvestertal. Abzweigen nach Kandellen und links fortsetzen bis zum Berggasthof Kurter.


Aufstieg:
Man folgt zunächst der Forststraße (Mark Nr. 24), die am Kurterhof beginnt, nach Norden. Nach der 6. Kehre noch etwa 100 Meter dem Weg weiter folgen, bis man nach links über lichten Lärchenwald auf den Rücken aufsteigen kann, den man, immer in Richtung Nord-Nordost fortsetzt. An der Waldgrenze hält man sich leicht rechts und steigt über flaches Gelände weiter bis zu einer Holzhütte mit Kreuz. Von dort in einigen Spitzkehren auf die nächste Anhöhe hinauf du dann sich wieder rechts haltend weiter, zuerst flach und dann mäßig steil auf den bereits gut sichtbaren Gipfel hinauf.


Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
Foto: Tourismusverband Hochpustertal / N. Eisele-Hein
 
 
Helm (2.434 m)
 
 

Helm (2.434 m)

Wenig bekannte Skitour auf den berühmtesten Skiberg des Hochpustertales 
 
Höhenunterschied 920 m
Ausrichtung S
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 3-4 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Sexten/Moos, 1339 m 
 
Anfahrt:
Durch das Pustertal nach Innichen, dort die Einfahrt nach Sexten. Dort links abbiegen und an der Pfarrkirche vorbei, ca. 3 km auf der Straße Mitterberg bis zum Gasthof Panorama fahren, Parkmöglichkeit neben der Festung. 
 
Aufstieg:
Von der Festung geht man fast eben dem Weg entlang nach Osten bis zum „Negerdörf“. Dort wendet man sich nach links (Norden) und steigt durch lichten Lärchenwald und breite Schneisen über mäßig steiles Gelände auf, mehr oder weniger dem Sommerweg (3A) folgend. Von der Waldgrenze an folgt man immer dem ausgeprägten und relativ lawinensicheren Rücken bis zum Gipfel. 
 
Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte von "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Hochbrunner Schneide (3.046 m)
 
 

Hochbrunner Schneide (3.046 m)

Höchster Gipfel im Tourengebiet Sexten 
 
Höhenunterschied 1592 m
Ausrichtung N/W/S
Schwierigkeit ***/****
Aufstiegszeit 5 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung + Pickel und Steigeisen
Ausgangspunkt Parkplatz Fischleintal, 1454 m 
 
Anfahrt:
Durch das Pustertal nach Innichen, dort die Einfahrt nach Sexten. Von Sexten/Moos nach rechts ins Fischleintal abzweigen und bis zum Dolomitenhof fahren. Großer Parkplatz (gebührenpflichtig). 
 
Aufstieg:
Mit geringem Höhengewin geht man über den Weg (Loipe) zur Talschlusshütte, 1526 m, und setzt links von dieser in der Talmitte in Richtung Süden fort in das tief eingekerbte Bachertal (auf mögliche Lawinengefahr achten!). Am Fuß der markanten Hohen Leist, auf etwa 1900 m, folgt man dem Talast nach links. Durch eine Ruine und anschließend einem steilen Hang links ausweichend, wird sehr anspruchsvoll das „Innere Loch“ erreicht. Hier biegt man nach Osten ab und stieg über zunehmend steiler und enger werdendes Gelände im linken Winkel des Kessels auf zur Scharte zwischen Zsigmondykopf und Hochburnner Schnei. Knapp unterhalb der Scharte (ca. auf 2800 m) nach rechts abbiegen und über den sehr steilen Hang zu einer kleinen Schulter aufsteigen. Hier üblicherweise Skidepot. Abschließend noch zu Fuß über leicht von Felsen durchsetztes Gelände zum Gipfel.


Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Hornischegg (2.550 m)
 
 

Hornischegg (2.550 m)

Sie Südseite oberhalb von Sexten, mit grandiosem Blick auf die Sextner Dolomiten 
 
Höhenunterschied
1211 m
Ausrichtung S
Schwierigkeit **
Aufstiegszeit 4 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Sexten/Moos, 1339 m 

Anfahrt:
Durch das Pustertal nach Innichen, dort die Einfahrt nach Sexten. Dort links abbiegen und an der Pfarrkirche vorbei, ca. 3 km auf der Straße Mitterberg bis zum Gasthof Panorama fahren, Parkmöglichkeit neben der Festung.

Aufstieg:
Über den mit dem Pistengerät präparierten Forstweg (Sommermarkierungen 13+13A, später 133), geht man in gemütlicher Steigung, teils durch lichten Lärchenwald, zur Klammbachhütte 1944 m. Von dort geht’s in Richtung Norden, im nun freien Gelände, etwas steiler werdend über den Bergrücken zu einem Sattel, 2418 m. Von dort unschwierig über den breiten Grat zum Gipfel. Die Aussicht auf die Bergwelt rund um Sexten ist prächtig. 
 
Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte von "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Oberbachernspitze (2.677 m)
 
 

Oberbachernspitze (2.677 m)

Schöne, nicht zu unterschätzende Skitour im Herzen der Sextner Dolomiten

Höhenunterschied 1250 m
Ausrichtung alle
Schwierigkeit ***
Aufstiegszeit 3,5 – 4 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Parkplatz Fischleintal, 1454 m


Anfahrt:
Durch das Pustertal nach Innichen, dort die Einfahrt nach Sexten. Von Sexten/Moos nach rechts ins Fischleintal abzweigen und bis zum Dolomitenhof fahren. Großer Parkplatz (gebührenpflichtig).


Aufstieg:
Mit geringem Höhengewinn geht man über den Weg (Loipe) zur Talschlusshütte, 1526 m, und setzt links von dieser in der Talmitte in Richtung Süden fort in das tief eingekerbte Bachertal (auf mögliche Lawinengefahr achten!). Am Fuß der markanten Hohen Leist, auf etwa 1900 m, hält man sich rechts (links geht’s zur Hochbrunner Schneide) und steigt durch eine kurze steile Rinne auf, bis man sie nach rechts verlassen kann. Weiter geht’s in einem scharfen Rechtsbogen oberhalb der Zsigmondyhütte vorbei, über kupiertes Gelände in nordwestliche Richtung. Der steile, südseitig exponierte Gipfelhang wird am besten in einem Links-rechts-Bogen erstiegen: Zuerst sich leicht links halten und über die ausgeprägte Mulde aufsteigen, bis man nach rechts, immer dem logischen Weg folgend, den Gipfel erreicht.


Abfahrt:
wie Aufstieg. Der steile Gipfelhang kann bei sicheren Schneeverhältnissen auch direkt abgefahren werden.

Auszug: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Sentinella-Scharte (2.717 m)
 
 

Sentinella-Scharte (2.717 m)

Steile, schattige Skitour oberhalb des Fischleintales in den Sextner Dolomiten 
 
Höhenunterschied 1280 m
Ausrichtung N/NW
Schwierigkeit ***/****
Aufstiegszeit 4-5 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung (evtl. Steigeisen für die Schlussrinne)
Ausgangspunkt Parkplatz Fischleintal, 1454 m 
 
Anfahrt:
Durch das Pustertal nach Innichen, dort die Einfahrt nach Sexten. Von Sexten/Moos nach rechts ins Fischleintal abzweigen und bis zum Dolomitenhof fahren. Großer Parkplatz (gebührenpflichtig). 
 
Aufstieg:
Mit geringem Höhengewinn geht es zunächst in Richtung Süden zur Talschlusshütte, 1526 m. Kurz vor der Hütte biegt man nach links ab zum deutlich erkennbaren Bachbett und steigt links davon, nun mit raschem Höhengewinn, hinauf in das enorme Kar unterhalb der Rotwandköpfe, des Elfer und der Sextner Rotwand. Man setzt nun in mäßiger Steigung im Kargrund fort bis zum Beginn der weithin sichtbaren Steilrinne, die in die Scharte hinauf führt. Durch diese steigt man nun steil auf, meistens mit den Skiern auf den Rucksack geschnallt und evtl. mit Steigeisen. 
 
Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszug: Text und Karte "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
 
 
Strudelkopf (2.307 m)
 
 

Strudelkopf (2.307 m)

Gemütliche Skitour mit schönem Blick zu den Drei Zinnen 
 
Höhenunterschied 856 m
Ausrichtung S/W
Schwierigkeit *
Aufstiegszeit 3 Stunden
Ausrüstung normale Skitourenausrüstung
Ausgangspunkt Abzweigung der Militärstraße nach dem Ortsteil Schluderbach, 1451 m


Anfahrt:
Von Toblach Richtung Cortina d’Ampezzo bis Schluderbach; ca. 500 m weiter zweigt eine (gesperrte) Militärstraße nach Norden ab. Beschränkte Parkmöglichkeit.


Aufstieg:
Auf der ehemaligen Militärstraße steigt man ohne Orientierungsschwierigkeiten in Richtung Norden auf zur Dürrensteinhütte, 2028 m. Man gelangt am ehemaligen, aus dem ersten Weltkrieg stammenden „Werk Plätzwiese“ vorbei, das an eines der dunkelsten Kapitel dieses Gebietes erinnert. Von der Hütte spurt man in einer Links-rechts-Schleife über einen Weg nach Osten zum Strudelkopfsattel, 2200 m, und erreicht über sanftes, lawinengesichertes Gelände den Gipfel mit dem großen „Heimkehrer Kreuz“.


Abfahrt:
wie Aufstieg.

Auszung: Text und Karte aus "Skitouren im Hochpustertal" - Tappeiner 2011
Foto: Tourismusverband Hochpustertal / N. Eisele-Hein 
 
 
 

 
 
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